Mehr gut bezahlte Arbeitsplätze in innovativen, wachstumsstarken Unternehmen schaffen

ID: 101
Erstellt von Fleiweg am 25.05.2021 um 18:13 Uhr

Die Stadt Oldenburg soll in der Wirtschaftsförderung eine Stelle für die Standortvermarktung einrichten, die sich spezifisch darum bemüht innovative, wachstumsstarke Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung tätig sind (High-IP-Firmen), anzusiedeln.

Zusätzliche Beschreibung

Dieser Vorschlag für eine pro-aktive Wirtschaftsförderung ist gleichzeitig ein Appell an die Stadt Oldenburg und das Land Niedersachsen, unseren Standort noch aktiver zu vermarkten. Der Brexit bietet dem Land Niedersachsen die einmalige Chance, die Automobil-Lastigkeit der hiesigen Wirtschaft durch das Anwerben von Forschungs und Entwicklungs-Standorten britischer Unternehmen auszugleichen. Hier muss auch das Wirtschaftsministerium Niedersachsen aktiv werden. Forschung und Entwicklung ist auf den internationalen Talent Pool angewiesen, und britischen Arbeitgebern erschwert der Brexit das Anwerben von Fachkräften aus der EU27. Das ist ein starkes Argument für britische Technologieunternehmen, um neue Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im nahen Nordwest-Deutschland zu gründen. Oldenburg ist die ehemalige Residenz der britischen Militärregierung. Zudem sind Gewerbeflächen in Oldenburg deutlich günstiger als in Universitätsstädten des Vereinigten Königreichs.

Die Stadt der Wissenschaft und der kurzen Wege sollte britischen Arbeitgebern die Vorteile des „Quartier MediTech Oldenburg (MTO)” in Kreyenbrück und des „Korridor Innovation und Lehre Oldenburg (KILO)” (die sogenannte Wissenschaftsachse) kommunizieren: https://iitm.be/Brexit-Asylum , um mehr Arbeitsplätze für Oldenburger*innen zu schaffen.

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